Paris je dois aller…
Sonntag morgen: Ich schlafe aus und genieße mein Frühstück. Die letzten 3 Stunden will ich noch in der Stadt genießen, bevor es wieder nach Dordrecht geht. Da Nils aus Münster auf meine SMS nicht reagiert (er war das Wochenende mit seiner Schwester ebenso in Paris zu Besuch bei seiner Tante und wir wollten uns evt. treffen), beschließe ich dennoch loszuziehen.
Ich schließe mich ein Paar Leuten aus dem Publishing an und gemeinsam geht’s zum Eiffelturm. Ich war schon häufig in Paris, muss allerdings gestehen, dass ich dieses Reisenbauwerk noch nie aus der Nähe gesehen habe. Beim Ausstieg dürfen wir zunächst die Straße nicht überqueren, dutzende, ja hunderte Menschen rennen an uns vorbei: der Paris-Marathon schießt es mir durch den Kopf, aber es stellt sich raus, dass es sich bei diesem Lauf um Paris-Versailles handelt. Auch schön… Nur knapp scheinen wir den Start verpasst zu haben, aber wir sind ja schließlich wegen des Turms da.
Man ist der groß, man fühlt sich selber ziemlich klein und verloren. Wieder einmal Fotos ohne Ende bevor wir noch zu Napleons Invalides weiterlaufen. Einst als Hospital gebaut, ist es heute eine Art Museum. Hauptattraktivität ist aber Napoleons Sarkophag. Wir selber aber bestaunen den Riesenbau nur von außen, da langsam die Zeit schon rennt. Just-in-time erreichen wir das Hotel und schon geht’s auch auf die Autobahn nach Hause.
Nach einigen Pausen erreichen wir Dordrecht gegen 20h. Ich check nur kurz meine Emails und schreibe meinen ersten Eintrag in mein Webblog, bevor ich dann auch schon schlafen gehen. Ein wunderschönes, aufregendes, laufintensives und tolles Wochenende liegt hinter mir! Paris ist immer eine Reise wert und noch in diesem Jahr möchte ich Nikola einen weiteren Besuch abstatten. Aber die folgenden Wochenenden werde ich vorerst einmal in Dordrecht bleiben. Schließlich gibt’s hier auch noch genügend zu entdecken….
Ich schließe mich ein Paar Leuten aus dem Publishing an und gemeinsam geht’s zum Eiffelturm. Ich war schon häufig in Paris, muss allerdings gestehen, dass ich dieses Reisenbauwerk noch nie aus der Nähe gesehen habe. Beim Ausstieg dürfen wir zunächst die Straße nicht überqueren, dutzende, ja hunderte Menschen rennen an uns vorbei: der Paris-Marathon schießt es mir durch den Kopf, aber es stellt sich raus, dass es sich bei diesem Lauf um Paris-Versailles handelt. Auch schön… Nur knapp scheinen wir den Start verpasst zu haben, aber wir sind ja schließlich wegen des Turms da.
Man ist der groß, man fühlt sich selber ziemlich klein und verloren. Wieder einmal Fotos ohne Ende bevor wir noch zu Napleons Invalides weiterlaufen. Einst als Hospital gebaut, ist es heute eine Art Museum. Hauptattraktivität ist aber Napoleons Sarkophag. Wir selber aber bestaunen den Riesenbau nur von außen, da langsam die Zeit schon rennt. Just-in-time erreichen wir das Hotel und schon geht’s auch auf die Autobahn nach Hause.
Nach einigen Pausen erreichen wir Dordrecht gegen 20h. Ich check nur kurz meine Emails und schreibe meinen ersten Eintrag in mein Webblog, bevor ich dann auch schon schlafen gehen. Ein wunderschönes, aufregendes, laufintensives und tolles Wochenende liegt hinter mir! Paris ist immer eine Reise wert und noch in diesem Jahr möchte ich Nikola einen weiteren Besuch abstatten. Aber die folgenden Wochenenden werde ich vorerst einmal in Dordrecht bleiben. Schließlich gibt’s hier auch noch genügend zu entdecken….
scusa - 26. Sep, 20:20

